HC Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 1:7 (1:3, 0:2, 0:2) 

Aus der Partie gegen Fribourg-Gottéron sind praktisch nur positive Aspekte zu registrieren.

Da steht zuerst einmal der hohe Sieg gegen die Freiburger, aber nicht zuletzt auch die Art und Weise wie dieser realisiert wurde. Das Duell der

beiden ausländischen Torhüter ging ganz zugunsten des Zürcher Schlussmanns aus. Der Finne Ari Sulander überflügelte Thomas Östlund aus

Schweden  in jeder Hinsicht und gewann den Wettbewerb der nordischen Torhüter eindeutig und das Team von Kent Ruhnke kontrollierte die

Partie von A bis Z souverän. Fribourg kam den Zürchern insofern diesbezüglich sehr entgegen, indem sie sehr viele Fehlpässe produzierten und

sich nur ganz wenig echte Torchancen erarbeiteten. Die ZSC Lions hingegen zeigten sich während den gesamten 60 Minuten sehr konzentriert,

jeder kämpfte für jeden, und die Verteidigung erwies sich als sehr kompakt und sattelfest und gestattete dem Gegner nur äusserst selten

Gegenstösste, die aber meist wirkungslos versandeten. Die bisher verletzungsbedingt fehlenden Mathias Seger und Rolf Schrepfer waren

wieder im Einsatz, dafür aber musste Chrigel Weber ab mittlerem Abschnitt mit einer leichten Gehirnerschütterung pausieren. Die Tore für die

ZSC Lions schossen: Della Rossa (Schrepfer), Plavsic (Hodgson), Hodgson (Micheli, Martikainen), Martikainen (Schrepfer, Dell Rossa),

Schrepfer (Plavsic, Zeiter), Martikainen (Seger, Hodgson), Stoller. Für den HC Fribourg-Gottéron traf Montandon auf Pass von Strömberg und

Burakovsky. Strafen gegen die ZSC Lions 7 x 2 Minuten, gegen Friboug 3 x 2 Minuten.