HC Ambri-Piotta - ZSC Lions 3:4 (0:0, 3:3, 0:1) 

Der Start gelang den Zürchern ännet dem Gotthard sehr gut und sie holten aus den sich

eröffnenden Chancen das Optimum heraus. Erstmals geriet dann aber etwas Sand ins Getriebe, als sich das Team von Kent Ruhnke beim

Stande von 1:3 zu sicher fühlte und zu passiv spielte. Ambri hingegen drehte gleichzeitig stark auf, bedrängte die Zürcher und erarbeitete sich

gute Chancen, das Spiel zu seinen Gunsten zu kippen. Ari Sulander zeigte sich einmal mehr als sehr sicherer Wert seiner Mannschaft und

machte alle Versuche der Tessiner in Führung zu gehen, zunichte. Kent Ruhnke stellte seine Linien für diese Partie etwas um, und so agierte

zum Beispiel Michel Zeiter, der einmal mehr in dieser Saison eine untadelige Leistung zeigte, zusammen mit Micheli und Bauer in einer

Sturmformation. Die Umstellungen schlugen Positiv zu Buche und die Rückkehr von Adrian Plavsic stabilisierte die Defensive merklich.

Gemessen an den Chancen hätte der Sieger auch Ambi-Piotta heissen können, aber da war eben ja noch «Sulo», der dies zu verhindern wusste

. . .  Die Tore für die ZSC Lions schossen: Micheli (Zeiter), Ouimet (Hodgson, Salis), Micheli (Weber), Salis (Stirnimann, Sulander). Für

Ambri-Piotta trafen: Künzi (Giannini, Gardner), M. Celio (Ziegler, Künzi), P. Lebeau (Gardner, S. Lebeau). Strafen gegen die ZSC Lions 6 x 2

Minuten, gegen Ambri-Piotta 3 x 2 Minuten.