HC Davos - ZSC Lions 1:3  (0:2, 1:0, 0:1) 

Wie erwartet trat der HC Davos gegen die ZSC Lions als sehr kompaktes Team an, das von der ersten

bis zur letzten Sekunde sehr hart kämpfte. Für die ZSC Lions fehlte wie erwartet Michel Zeiter und bei Davos musste Sandi Jeannin zusehen;

beide waren für diese Partie aus bekanten Gründen gesperrt. Während zwei Dritteln spielten die Bündner eine Klasse besser als die Zürcher

und setzten auf total körperbetontes Spiel. Im letzten Abschnitt fehlte dann dem HC Davos etwas die Kraft um den Sieg im zweiten Playoff-Spiel

des Viertelfinals realisieren zu können. Für die Bündner ist dies eine bittere Niederlage, denn die Chancen standen für sie 12:7 gegenüber den

Zürchern. Ari Sulander musste 42 Schüsse abwehren, sein Gegenüber Rönnquist musste hingegen «nur» 24 Mal eingreifen. Während der HCD

optisch glänzte und spielerisch zu überzeugen wusste, waren die Zürcher trotz weit weniger Chancen im Abschluss effizienter, und was

schlussendlich den Ausschlag zum Sieg gab. Das zweite Tor für die Zürcher fiel in Überzahl, als Roth auf der Strafbank sass, den dritten Treffer

erzielten die ZSC Lions in Minderzahl, als Jaks die Strafbank drückte. Die Tore für die ZSC Lions schossen: Jaks (Hodgson, Seger), Plavsic

(Martikainen, Hodgson), Della Rossa (Martikainen).  Für den HC Davos traf Reto von Arx auf Pass von Fischer. Strafen gegen die ZSC Lions 9 x 2

Minuten, gegen den HC Davos 5 x 2 Minuten.