HC Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 0:4 (0:2, 0:0, 0:2) 

Einige wichtige Aspekte gaben den Ausschlag für den sicheren Sieg der Zürcher gegen die

Fribourger, die noch immer im Strichkampf verwickelt sind. Die ZSC Lions waren spritziger und schneller als die Gegner, sie gewannen viele

Zweikämpfe und erarbeiteten sich deutliches Chancenplus, und konnten zusätzlich auch auf einen Ari Sulander bauen, der eine hervorragende

Leistung ablieferte. In einem der besten Spiele der laufenden Saison musste Trainer Kent Ruhnke seine Linien etwas umstellen. Für Michel

Zeiter, der leicht verletzt ist und deshalb geschont wurde, spielte Patrizio Morger mit Baldi und Micheli in einer Linie, und für den an

Magen-Darm-Grippe erkrankten Rolf Schrepfer sprang Reto Stirnimann ein. Fribourg hat statistisch gesehen zwar mehr Torschüsse versucht als

die Zürcher, musste aber dem Gegner immer wieder erfolgsversprechende Konterangriffe zugestehen. Den Torreigen eröffnete Adrian Plavsic

mit einem Shorthander, während der Strafe die Martin Kout bereits in der ersten Minute absitzen musste. Die Tore für die ZSC Lions schossen:

Plavsic (Micheli, Baldi), Micheli (Martikainen), Stoller (Morger, Martikainen), Hodgson (Jaks, Müller). Strafen gegen die ZSC Lions 3 x 2 Minuten

und ein x 5 Minuten gegen Baldi. (Infolge fehlerhaften Eintragungen auf dem Elektronischen Matchblatt war es unmöglich, noch am frühen

Sonntagabend die genaue Strafenstatistik der ZSC Lions zu eruieren). Strafen gegen Fribourg-Gottéron 3 x 2 Minuten (ebenfalls ohne gewähr!).