ZSC Lions - HC Fribourg-Gottéron 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)

Knapp 8000 Zuschauer sahen das erste Heimspiel der ZSC Lions in der neuen Saison. Für

die Zürcher war es ein typisches Auftaktspiel mit viel Nervosität, verbunden mit dem vermeintlichen Druck, dem Heimpublikum etwas bieten zu

müssen. Die Partie stand lange Zeit auf des Messers Schneide und kurz nach dem Führungstreffer der Gastgeber zum 3:2 musste Mattia Baldi

verletzt vom Eis getragen werden. Mitten im Powerplay traf ihn ein Schuss eines eigenen Mitspielers unglücklich am Knie. Baldi wurde sofort ins

Spital Wetzikon gebracht, geröntgt und von Mannschaftsarzt Geri Büsser betreut. Wie schlimm die Verletzung ist, wusste man bis Mitternacht

noch nicht genau. Durch den Ausfall Baldis klappte in der Abwehr der ZSC Lions längst nicht mehr alles wie gewohnt, und beim Stande von 3:2

war der Sieg noch nicht im Trockenen. Erst der zweite Treffer durch Rolf Schrepfer sicherte dem Team von Trainer Kent Ruhnke den Sieg

endgültig. Die Tore für die ZSC Lions schossen: Schrepfer (Lindberg), Jaks (Micheli, Hodgson), Micheli (Kout), Schrepfer (Della Rossa,

Stirnimann). Für den HC Fribourg-Gottéron trafen: Zenhäusern (Burakovsky) und Furler (Rottaris, Slehofer).  Strafen für die ZSC Lions 4 x 2

Minuten, für Fribourg-Gottéron 4 x 2 Minuten.